Des Kaisers neue #PMAxt – Ein Projektmärchen

Epilog

Die Geschichte der #PMAxt ist eine Geschichte voller Missverständnisse, denn obwohl die #PMAxt euch einen entscheidenden Vorsprung durch Technik verschaffen kann, gerade wenn’s mal wieder länger dauert, werden ihre Möglichkeiten oft unterschätzt.

Höchste Zeit, euch die Methodik der #PMAxt etwas näher zu bringen. Wir brauchen eine Art Marketingkampagne.

Da ich sprachlich und marketingtechnisch natürlich völlig unterqualifiziert bin, habe ich unbemerkt ein paar funktionierende Texte aus anderen Kampagnen eingearbeitet. Here we go:

Des Kaisers neue #PMAxt – Ein Projektmärchen.

Es war einmal ein Kaiser, der lebte mit seiner Tochter und seinem Projektteam in einem wunderschönen Schloss. Eine starke Truppe. Doch der Kaiser hatte ein Problem: Seine Tochter, von der Sonne verwöhnt, war total dreckig und der Bau der „Bade-, Erholungs- und Reinigungsapparatur“ (Projekt #BER) war ins Stocken geraten.

„So ein Scheiß“ dachte der König. „Morgens, halb zehn in Deutschland und mein neuer Whirlpool ist noch nicht einen Schritt weiter.“
„Fruchtzwerge?“, rief er sein Projektteam.
Hallo Herr Kaiser, antwortete der dienstälteste Zwerg, ein Mitglied des Hofrats und Meister des scrums, „Der Projektstatus: Alles ist super„.
Ich bin doch nicht blöd!“, entgegnete der Kaiser.
„Ich gebe es zu“, gestand der Zwerg, alles Gute für Ihr Kind, aber ihr Vorhaben ist unmöglich.“
Nichts ist unmöglich, sagte der Kaiser, „Denn geht nicht gibt’s nicht, ich brauche nur ein geeignetes Werkzeug für das Projektmanagement. Etwas, das irgendwie clever ist.“

Gesagt, getan – und so machte sich der Kaiser auf den Weg. „Wir machen den Weg frei!“, riefen die Fruchtzwerge und öffneten das Tor.

Als erstes begegnete der Kaiser einem Papierhändler:
„Papier ist das ideale PM-Werkzeug, denn es ist aus Erfahrung gut und verleiht das gute Gefühl ganz sicher zu sein.“
„Das ist schön“, stellte der Kaiser fest, „aber ich will mehr!“ und zog seines Weges.

Hinter einer bedingten Verzweigung stieß der Kaiser auf zwei fahrende Kaufmänner der Datenverarbeitung.
Think different“, ermahnten sie, „where do you want to go today?
„Die können alles, außer hochdeutsch“, dachte der Kaiser und ging kopfschüttelnd weiter.

Nach drei Stunden Suche regnete es sehr stark. Die Frisur sitzt, dachte der Kaiser und betrat einen Baumarkt.
„Wenn Sie #PMWerkzeuge suchen, müssen sie wohl hinten links in die Werkzeugabteilung, da werden Sie geholfen!“, sprach der nette junge Mann am Empfang.

Sehr schnell entdeckte der Kaiser das Axtregal. „Ich glaub, hier bin ich richtig.“, dachte er, und weil wir hier in einem Märchen sind, war auch schnell eine Axt-Fachberaterin zur Stelle, um den Kaiser kompetent zu beraten.

Rita, was kosten die Äxte?“, Fragte der Kaiser.
„Wir bieten Ihnen ein breites Produktsortiment, aber all unsere Äxte sind sauber und diskret, außerdem wirken sie auf den Punkt genau und verändern ihre Putzgewohnheiten. Das ist Technik, die begeistert.“
Gut zu wissen, stellte der Kaiser fest, „damit habe ich mit Sicherheit mehr Vergnügen als mit Papier oder der Weichware der Datenverarbeiter.“

Da mischte sich von hinten eine weiß gekleidete Frau ein:
Als Zahnarztfrau empfehle ich“ – „SCHNAUZE!“, fuhr der Kaiser sie an, denn er wusste nicht, was eine Zahnarztfrau dazu qualifiziert, Empfehlungen zu geben.

Trotz der fachkundigen Beratung konnte der Kaiser sich nicht zwischen dem kleinen Handbeil „kuck mal“ und dem großen 4,5 kg Spalthammer „Das jüngste Gericht“ entscheiden. „Nimm 2!“, empfahl Rita, was der Kaiser auch tat, denn der eine hat’s, der andere nicht.

Eine gute Entscheidung, stellte Rita fest, da weiß man, was man hat„, und begleitete den Kaiser zur Tür.

Zurück im Schloss besuchte der Kaiser die #BER-Baustelle und winkte dem Zwergenchef freundlich mit der Axt zu: Mach es zu Deinem Projekt!!!
Keine halben Sachen!“, riefen die Zwerge, wir haben verstanden“ und beendeten den Bau in 42 Stunden.

Ich liebe es!“, dachte der Kaiser, als er sein erstes Bad im #BER genoss.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann planen sie noch heute. Aber vermutlich sind sie alle gestorben.

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zu diesem Text wurden verarbeitet: ob, Snickers, Telegate, Opel, Praktiker, tetrapak, Hammburg-Mannheimer, AEG, Audi, Hagebau, McDonalds, Swiffer, Mediamarkt, Neuralgen, Alete, Apple, Microsoft, Badischer Wein, pm, Persil, Peugot, Pfanni, RTL, RTL2, Tampona, Toyota, UPS, Aral, VW, Bundeswehr, 3Wetter-taft

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